Viele Entwicklungen in unserer Zeit lösen Verunsicherung aus: Kriege und Aufrüstung, Angriffe auf demokratische Institutionen, gesellschaftliche Polarisierung, die Klimakrise und wachsende soziale Ungleichheit. Angesichts dieser Herausforderungen erscheint es oft einfacher, sich zurückzuziehen oder zu resignieren.
Das Motto der FriedensDekade setzt einen anderen Akzent. Es ermutigt dazu, nicht gleichgültig zu werden. Couragiert zu handeln bedeutet, für Menschenwürde, Demokratie und Frieden einzustehen – im Alltag, in der Nachbarschaft, am Arbeitsplatz, in der Schule oder in der Kirchgemeinde. Widerständig zu sein heißt, Ungerechtigkeit, Ausgrenzung und Gewalt nicht einfach hinzunehmen, sondern sich im Rahmen demokratischer Möglichkeiten für eine gerechtere und friedlichere Welt einzusetzen.
Verschiedene Gemeindekreise laden an verschiedenen Orten dazu ein, gemeinsam innezuhalten, zu beten und sich mit den Herausforderungen unserer Zeit auseinanderzusetzen.
Montag, 09.11., 19:00, Auferstehungskirche (Elternkreis)
Dienstag, 10.11., 19:00, Auferstehungskirche (Spur-8-Treff)
Mittwoch, 11.11., 19:00, Auferstehungskirche (Pfr. Rummel und Konfis)
Donnerstag, 12.11., 19:00, Matthäuskirche, („Wein, Weib und Gesang“)
Freitag, 13.11., 19:00, Auferstehungskirche (Teestube)*
Sonntag, 15.11., 9:30, Auferstehungskirche (Pfr. Rummel und Team)
Montag, 16.11., 19:00, Annenkirche (Claudia Nikol)
Dienstag, 17.11., 19:00, Auferstehungskirche (Hauskreis Grabowski)
Mittwoch, 18.11., 17:00, Zionskirche Wort und Musik zur Friedensdekade (Pfn. Rummel)